Technik

Dämm-Mythos: Wärmedämmung zieht doch Schimmel an?

Viele Hauseigentümer entscheiden sich gegen eine energiesparende Wärmedämmung, weil sie Angst vor Schimmel haben. Dabei ist das zum Wiehern! Gerade moderne Wärmedämmungen sorgen für gleichbleibend warme Wände. ZUM WIEHERN!

Viele Hauseigentümer entscheiden sich gegen eine energiesparende Wärmedämmung, weil sie Angst vor Schimmel haben. Dabei ist das zum Wiehern! Gerade moderne Wärmedämmungen sorgen für gleichbleibend warme Wände. So kann sich keine Feuchtigkeit bilden.
Und wo keine Feuchtigkeit ist, kann auch kein Schimmel wachsen.

Wärmedämmung verhindert den Schimmel
Ein Schimmel kann immer dann entstehen, wenn die warme Luft auf eine kalte Oberfläche trifft. Nehmen wir das Beispiel einer im Kühlschrank gekühlten Cola bei erfrischenden 6 Grad. Sobald die Cola aus dem Kühlschrank genommen wird, entsteht bei normaler Raumtemperatur Tauwasser. Und dieser unkontrollierte Tauwasserauftritt entsteht auch bei kalten und ungedämmten Wänden. Die Hauptursache für Schimmel in der Wohnung ist also die kalte Innenwandoberfläche, an der die Raumfeuchte kondensiert und so den idealen feuchten Nährboden für Schimmel bereitstellt. Der Einzige, der sich hier wohl fühlt – Sie ahnen es bestimmt schon - ist der Schimmel. Fazit: Wärmedämmung verhindert somit die Schimmelbildung.

Wärmedämmung entkoppelt kritische Detailpunkte
Betondecken, Betonstürze oder Heizkörpernischen sind sogenannte thermisch-kritische Detailpunkte. Diese sind aufgrund ihrer bauphysikalischen Funktion nicht in die Fassaden eingebunden. Sie senken ihre Oberflächentemperatur stärker ab als andere Bauteile. Wo Temperaturschwankungen stärker ausgeprägt sind, entstehen auch Schwachstellen und bei diesen tritt vermehrt das Schimmelrisiko ein. Eine Wärmedämmung löst dieses Problem durch eine sogenannte thermische Entkopplung an der Fassade. Durch eine Wärmedämmung werden die thermisch-kritischen Detailpunkte entkoppelt und die Gefahr von Schimmelbildung durch diese ausgeschlossen.


Wärmedämmung schafft hygienische Wohnverhältnisse
Dadurch, dass das Schimmelrisiko durch eine Wärmedämmung verhindert wird, steigen die hygienischen und gesundheitlichen Wohnverhältnisse in den Wohnräumen. Denn wo kein Schimmelpilz ist, können auch keine schädlichen Schimmelsporen in der Raumluft existieren. Und wo keine schädlichen Schimmelsporen fliegen, können auch keine unerwünschten, gesundheitlichen Reaktionen auftreten. Durch Wärmedämmung und durch regelmäßiges Lüften gehören Allergien, verursacht durch Schimmel- und Pilzsporen, der Vergangenheit an.

Wärmedämmung schützt vor Bauschäden
Bleiben Schimmelpilze längere Zeit unentdeckt oder werden unterschätzt, drohen zusätzliche Bauschäden. Im Umkehrschluss lässt sich folgern: Vermeidet man Bauschäden, erhöht man die Lebensdauer des Gebäudes unter dem Motto: „Leben Sie wohl!“

Wärmedämmung zieht doch Schimmel an? Schluss mit diesem Dämm-Mythos!

Erfahren Sie die ganze Wahrheit auf www.heck-multitherm.com. Insgesamt wurden sechs Dämm-Mythen aufgelöst und widerlegt, um endlich den Vorurteilen auf dem Markt entgegenzutreten.

 

Weitere Artikel folgen in Kürze......


Referenzen 2012

Suche

Wieviel sind online?

Aktuell sind 514 Gäste und keine Mitglieder online

News für Sie

Eifel.de - Top-Veranstaltungen

Das Portal für die gesamte Eifel. Auf eifel.de finden Sie Sehenswertes, Übernachtungsbetriebe, Gastronomiebetriebe, Veranstaltungen, Themen und vieles mehr - rund um die Eifel. Eifel Logo
  • Das Eifel-Literatur-Festival präsentiert literarischen Hochgenuss. Es erwarten Sie Lesungen mit folgenden Autoren: - Lesung mit Sebastian Fitzek in Wittlich Fr. 6. April 2018 20:00 Uhr Eventum Wittlich +++AUSVERKAUFT+++ - Lesung mit Peter Wohlleben in Prüm Fr.

  • Das Ensemble besteht schon seit fast 20 Jahren und hat mit den Stücken aus der Feder ihres Leiters Karl Roberz es immer bestens verstanden, das Publikum zum Lachen zu bringen. Selbst wenn man des Eifeler Dialektes nicht mächtig ist (was man aber besser sein sollte), überzeugen allein schon die Situationskomik und die Aktionen der Schauspielerinnen und Schauspieler. Sie schaffen es immer wieder mühelos, die Lachmuskeln des Publikums im Zehn-Sekunden-Rhythmus zu fordern und das dürfte auch für ihre beiden Stücke gelten, die sie an diesem Abend im Kulturhaus aufführen werden: Fritz hätt Jebuurtsdaach: Die gemütliche Familienfeier der Proletenfamilie Schmitz, die versehentlich in ein vornehmes Restaurant einfällt, endet durch aufkommende Familienstreitigkeiten in einem Chaos.